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Aktuelle Informationen der finaconsult Gruppe
27. August 2004


heute erhalten Sie die erste Ausgabe unserer neuen finanews. Ergänzend zu unserem bewährten Kundenmagazin finatimes wollen wir Sie damit in Zukunft in unregelmäßigen Abständen per E-Mail mit aktuellen Produktangeboten und Informationen versorgen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Anregungen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Klimesch
Vorstand
13,5% jährlicher Ertrag. Wie geht das?
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Hedge-Fonds in der Krise?
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www.finaconsult.at


13,5% jährlicher Ertrag! Wie geht das?

Seit 9 Jahren im Schnitt jährlich 13,5% Ertrag, täglich liquide und ohne Schwankungen.
Gibt es so was? Ja, das gibt es. Und zwar den AvW-Genussschein.


Die AvW Management-Beteiligungs AG bietet dem anspruchsvollen Anleger die Möglichkeit, sich durch den Erwerb der AvW Genussscheine, an der Vermögensentwicklung der Gesellschaft in Form von Substanzgenussrechten gem. § 174 Abs. 3 AktG zu beteiligen.


Das interessante an dem AvW-Asset-Management ist die Diversifikation auf mehrere Alternative Investment Strategien, so wird in klassische Hedgefonds, Primärmarktbeteiligungen und Immobilien investiert. Schwerpunkt bei den Beteiligungen sind Branchen, die Substanz und Wachstumsaussichten vereinigen. Eine Kombination aus fundamentaler Analyse mit einem mathematischen Ansatz.

Ertrag: Seit 1995 wurden jährlich rund 13,5% netto erreicht. Langfristig werden jährliche steuerfreie Renditen von 10% bis 16% angestrebt. Empfohlene Behaltedauer: mindestens 5 Jahre

Sicherheit: Der Investor kann jederzeit den Kauf oder Verkauf der AvW Genussscheine zum aktuellen AvW Index Kurs über die AvW Invest AG durchführen lassen.
Erstklassige Bonität – D&B Rating: A1.

Liquidität: Seit 1995 werden Käufe und Verkäufe der AvW Genussscheine über die AvW Invest AG ordnungsgemäß durchgeführt. Verwaltetes Volumen: rd. EUR 115 Mio.

Steuervorteil: Die Kursgewinne von AvW Genussscheinen/ Substanzgenussscheinen sind, nach einem Jahr im Privatvermögen gehalten, einkommensteuer- und KESt-frei.

Mindestinvestment: Euro 2.500,-

Weitere Informationen finden Sie hier:

PDF-Factsheet AuW-Genussschein (29 kB Download)

Bei Interesse stehen wir Ihnen gerne unter 0800/400304 zur Verfügung.
Wir freuen uns auf ein Beratungsgespräch mit Ihnen.



Hedge-Fonds in der Krise?

Als „sichere, hochprofitable Veranlagung die in allen Marktlagen profitieren kann“ vertreiben viele vor allem auch neue Marktteilnehmer zum Teil sehr aggressiv ihre Produkte. Viele Anleger haben aufgrund dieser Aussagen Kapital investiert und beginnen sich nun zu Fragen, ob die Versprechungen falsch waren oder ob der momentane Abwärtstrend bald gebrochen wird – immerhin mussten manche Investoren bis zu ca. 25% Netto-Verlust seit Jahresanfang hinnehmen. Was sind nun aber tatsächlich die Gründe für den momentan stattfindenden Abwärtstrend?

Aus Kapitalmarktsicht sind einige Faktoren in den letzten beiden Quartalen zusammen gekommen, die Hedge-Fonds besondere Schwierigkeiten bereiten: Das Auslaufen einiger großer Trends gegen Ende des ersten Quartals (Emerging Market Aktien, Edelmetalle, Zinsen) führte dazu, dass bei vielen Strategien, die im Vorfeld von diesen besonders profitiert hatten, heftige Rückschläge verzeichnet wurden. Verschärft hat sich die Situation auch dadurch, dass sich seitdem über einen verhältnismäßig langen Zeitraum keine neuen stabilen Trends etablieren konnten. Für die betroffenen Hedge-Fonds-Segmente haben sich darum bisher kaum neue Performancechancen eröffnet. Niedrige Volatilität auf Aktien- und Zinsseite (Aktienvolatilität auf 8-Jahrestief!), niedrige Spreads, fehlende Aktivität in vielen M&A-Bereichen und den schlechtesten US-Bondmarkt bei kurzen und mittleren Laufzeiten seit 20 Jahren haben die ungünstige Konstellation dann weiter verstärkt.

Eine weitere Ursache kann in den hohen Mittelzuflüssen liegen, die diese Assetklasse in den vergangenen Quartalen zu verzeichnen hatte – dies führt wie in anderen Bereichen auch, dazu, dass viel Kapital nach zu wenigen guten Managern sucht.

Fazit:

Diese Kombination von Trendumkehr, Trendlosigkeit und niedriger Volatilität ist die Hauptursache für die momentan unterdurchschnittlichen Performancezahlen. Da solche Kombinationen bereits in der Vergangenheit aufgetreten sind (und wohl auch zukünftig wieder eintreten können) ist davon auszugehen, dass die meisten dieser Faktoren mit Ende des Sommers und dem Näherrücken der amerikanischen Präsidentschaftswahl wieder Dynamik entfalten werden und sich den Fonds dadurch neue gute Chancen eröffnen werden.

Von einigen Produktanbietern wird nun argumentiert, dass die Tiefstände einen idealen Einstiegszeitpunkt darstellen – dies ist insofern zu relativieren, da ja aufgrund der Möglichkeit sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Märkten Performance erzielen zu können, nicht von einem günstigen Einstiegsniveau (analog zu Aktienfonds) gesprochen werden kann. Da jedoch fast alle Produktanbieter so genannte Performance-Fees verrechnen, und – zumindest die seriösen Anbieter – mit High-Water-Marks* arbeiten, kann die Performance bis zum historischen Produkt-Performance-Höchststand ohne dieser Fee verdient werden.

Abschließend muss wohl festgehalten werden, dass auch für diesen Bereich der Veranlagung das Sprichwort gilt „there is no free lunch“. Als Investor sollte man nie vergessen was Ihr Anlageberater (hoffentlich) deutlich zum Ausdruck brachte: Diese Art des Investments ist spekulativer Art, der Totalverlust des Kapitals ist nicht ausgeschlossen. Achten Sie auf die Strategie des Produktes, die Historie, auf das Volumen und die richtige Beimischung in Ihrem Portfolio. Schlechte Produkte erkennt man meist erst in den schlechten Phasen….

Kontakt: Mag. (FH) Jürgen Punzengruber
punzengruber@finaconsult.at
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finaconsult stellt auf dem e-mail Newsletter allgemeine Informationen für Interessenten zur Verfügung. Diese Informationen alleine sollten keine Entscheidungsgrundlage für Investitionsentscheidungen sein, die nur nach entsprechender individueller Beratung erfolgen sollten. Wir weisen darauf hin, dass die Angabe der Performance, der Wertentwicklung oder der Verzinsung für die Vergangenheit keinen Rückschluß auf die Ertragsfähigkeit oder Wertentwicklung in Zukunft zulassen. Ungeachtet der Risikostreuung des Asset Managements unterliegen diese den Marktrisiken, insbesondere Änderung der Kurse von Anleihen oder Aktien, Währungsschwankungen, Änderungen des jeweiligen Zinsniveaus, Einführung von Steuern und sonstigen Risiken.