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Aktuelle Informationen der finaconsult Financial Services AG
Mai 2007



in unserer heutigen Ausgabe der finanews informieren wir Sie wieder über aktuelle Neuigkeiten aus der Welt der Kapitalanlagen. Zögern Sie nicht, mich bei Fragen persönlich zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen,


IMMOEAST erhöht Kapital
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Containermarkt –
Wachstumsprognose nach oben korrigiert
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www.finaconsult.at




IMMOEAST erhöht Kapital

Die IMMOEAST AG startete eine umfangreiche Kapitalerhöhung. Bis zu 277,9 Millionen junger Aktien werden begeben. Mit einem Volumen von rund drei Mrd. Euro (abhängig vom endgültigen Bezugspreis) wird es die größte Kapitalerhöhung in der Unternehmens-geschichte der IMMOEAST und auch die größte Emission eines österreichischen Unternehmens insgesamt sein.

Die Preisbildung für die Emission erfolgt in Form eines „Bookbuilding-Verfahrens“. Als Höchstbezugspreis wurden 12,00 Euro festgelegt. Die Zeichnungsfrist für die jungen Aktien läuft vom 2. bis zum 21. Mai. Der durch das Bookbuilding-Verfahren ermittelte Bezugspreis wird voraussichtlich am 22. Mai bekanntgegeben.

Download Folder IMMOEAST Kapitalerhöhung

Bei Interesse stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Bezug oder zum Kauf von Wertpapieren dar. Ein von der österreichischen Finanzmarktaufsicht gebilligter Prospekt wurde am 30. April 2007 veröffentlicht und wird Interessenten bei der IMMOEAST AG, Bankgasse 2, 1010 Wien, der Constantia Privatbank Aktiengesellschaft, Bankgasse 2, 1010 Wien, der Bank Austria Creditanstalt AG, Vordere Zollamtstrasse 13, 1030 Wien, Schottengasse 6, 1010 Wien und Am Hof 2, 1010 Wien, und der Deutsche Bank AG, Hohenstaufengasse 4, 1010 Wien, kostenlos zur Verfügung gestellt. Im Zusammenhang mit dem Angebot von Wertpapieren der Gesellschaft sind nur die Angaben im Prospekt verbindlich.





Containermarkt –
Wachstumsprognose nach oben korrigiert




In seinem aktuellen Marktbericht hat Clarkson Research die Wachstumsprognose für den Containermarkt auf 11,3 Prozent nach oben korrigiert. Auch die Charterraten haben sich seit Jahresbeginn erholt. Hintergrund ist die positive Handelsentwicklung insbesondere in Europa und Fernost. Chancen für Anleger bieten dabei derzeit vor allem kleinere Containerschiffe. Der Grund: Die Nachfrage übersteigt absehbar das Angebot. Denn das Feeder-Segment wurde in den letzten Jahren bei den Neubestellungen vernachlässigt – trotz vorhersehbarem Ersatzbedarf durch zahlreiche anstehende Verschrottungen.

Der Containermarkt überrascht derzeit mit erfreulich positiven Signalen. So hat das Analysehaus Clarkson Research Ende April die Wachstumsprognose für den weltweiten Containerverkehr von 9,7 auf 11,3 Prozent nach oben korrigiert. Der Grund: Ein überdurchschnittlich starkes Handelswachstum in Europa und Fernost bei bereits hohen Steigerungsraten des Containerumschlags in einigen der größten Häfen weltweit.

Size does matter: Kaum Feeder in den Orderbüchern

Bei der Ordertätigkeit der letzten Jahre wurde das Feeder-Segment stark vernachlässigt. Beim – sehr hohen – Flottenwachstum der vergangenen Jahre dominierten deutlich mittlere und große Tonnage mit 4000 TEU und mehr. Der Trend zu Größe hält ungebrochen an, wie der Blick in die aktuellen Orderbücher per April 2007 zeigt: Laut Clarkson Research wird die Flotte der Vollcontainerschiffe mit mindestens 4000 Stellplätzen bis 2010 um fast 60 Prozent steigen, die der Feedermax-Schiffe mit 500 bis 999 TEU jedoch nur um 22,6 Prozent.
In absehbarer Zeit wird gerade in den kleineren Größensegmenten die Nachfrage das Angebot übersteigen. In den nächsten Jahren stehen zudem in der Feeder-Flotte aufgrund ihrer Altersstruktur zahlreiche Verschrottungen an, die sich in den Orderbüchern bisher kaum widerspiegeln. Ein schneller Ersatz durch kurzfristige Neubestellungen ist dabei aufgrund der bis 2010 hohen Werftenauslastung nicht möglich. Ohnehin ziehen die großen koreanischen und die aufstrebenden chinesischen Werften den Bau größerer Schiffe vor.

Angebotslücke eröffnet Aufwärtspotenzial bei Feeder-Chartern

Entsprechend positiv fällt aktuell der Blick auf den Chartermarkt aus. Seit dem Tiefstand am Jahresende 2006 haben sich die Raten deutlich erholt. So lag der Charterindex Howe Robinson im Dezember nur rund 22 Punkte über dem – nach Berechnungen des Bremer Instituts für Seewirtschaft und Logistik – historischen Mittel von knapp über 1000 Punkten. Per Ende April 2007 waren es 1.216 Punkte.

Von der Erholung seit Jahresbeginn 2007 haben bisher überwiegend größere und neuere Schiffe profitiert. Der geringere Charterratenanstieg in den kleineren Klassen reflektiert jedoch vor allem den Trend, dass sich ältere und langsamere Tonnage weiter mit kürzeren Laufzeiten und geringeren Chartern zufrieden geben muss.

Wenn Sie Interesse an einer Investition in Schiffsfonds haben, so kontaktieren Sie uns einfach unter 0800 400 304 und wir zeigen Ihnen gerne in einem persönlichem Gespräch die aktuellen Angebote unterschiedlichster Emissionshäuser.

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